Ausweisdokumente, Tickets und Bargeld sind unsere ständigen Begleiter beim Wandern oder auf Reisen. In einem Bauchgurt lassen sich die Wertsachen unauffällig unter der Kleidung verstauen, und sind somit sicher vor Langfingern. Outdoorfrauen.de hat ein Modell getestet und zeigt Vor- und Nachteile der kleinen Taschen.

Beim Wandern und Reisen muss man oft viel Gepäck und Wertgegenstände mit sich herumschleppen. Vor allem in touristischen Gebieten und ärmeren Ländern besteht die Gefahr, dass es Taschendiebe auf unsere Besitztümer abgesehen haben. Damit das nicht passiert, empfiehlt es sich einen Bauchgurt zu verwenden. Die „Security Bags“ lassen sich unter der Kleidung tragen, und erregen im Gegensatz zu einem Geldbeutel in der Gesäßtasche sehr wenig Aufmerksamkeit. Die wichtigsten Utensilien finden darin Platz: Reisepass, Personalausweis, Geldscheine, Hartgeld, Eintrittskarten, Flugtickets, Handys, Impfass, … Die Taschen gibt es in verschiedenen Farben, oft in schwarz oder hautähnlichen Tönen. Dadurch sind sie auch unter heller Kleidung kaum sichtbar.

Der Bauchgurt ist unter der Kleidung kaum sichtbar und verleiht dem Träger ein sicheres Gefühl.

Der Bauchgurt ist unter der Kleidung kaum sichtbar und verleiht dem Träger ein sicheres Gefühl.

Die Rückseite besteht aus feuchtigkeitsabsorbierendem und atmungsaktivem Netzmaterial. Die Tasche sitzt dadurch sehr angenehm und kann problemlos mehrere Stunden am Stück getragen werden. In sehr warmen Ländern kommt man schon mal ins Schwitzen. Davon bleibt auch der Gurt nicht verschont. Das körpernahe Abteil wird bei langer Tragezeit und hohen Außentemperaturen ein wenig feucht. Eintrittskarten, Geld oder Unterlagen aus Papier sollten daher eher im vorderen Teil aufbewahrt werden. Die Vorderseite besteht aus Microrip Lite, einem feinen Nylon Gewebe. Das Material zeichnet sich durch niedriges Gewicht aus und ist wasserfest. Der Bauchgurt lässt sich sehr leicht waschen, auch mit der Hand.

Fazit

+ Unauffällig unter der Kleidung + Die wichtigsten Gegenstände finden darin Platz + Waschbar, sogar mit der Hand + Angenehmer Tragekomfort, auch bei längeren Wanderungen – Platz ist limitiert, größere Gegenstände müssen in den Rucksack – Hitze und Feuchtigkeit machen der Rückseite zu schaffen